bitfenix aegis case-display mit Debian verwenden

Bei bitfenix gibt es PC Gehäuse mit eingebautem Display
(BitFenix ICON Display) Da diese Displays hinter der Frontblende eingebaut sind, sehen diese Dinger echt cool aus. Mit Linux kann das Display auch angesteuert werden, bedarf aber (wie meistens unter Linux) etwas Zusatzarbeit.

Hier gibt es den SourceCode
und mit folgenden Zeilen funktioniert das Display auf unter Debian 10.

tar xvzf bitfenix-icon-src.tar.gz
cd bitfenix-icon/
sudo apt install build-essential
sudo apt install libhidapi-dev libpng-dev libturbojpeg0-dev libjpeg62-turbo-dev
g++ -w -lhidapi-hidraw -ljpeg -lpng jpegdecode.cpp pngdecode.cpp hidtest.cpp -fpermissive -o bitfenix-icon
sudo ./bitfenix-icon /path/to/image.png

Debian 10

Debian 10 ist stable

N: Für das Depot »http://security.debian.org/debian-security buster/updates InRelease« wurde der »Version«-Wert von »« in »10« geändert.
E: Für das Depot »http://security.debian.org/debian-security buster/updates InRelease« wurde der »Suite«-Wert von »testing« in »stable« geändert.
N: Sie müssen dies explizit bestätigen, bevor Aktualisierungen von diesem Depot angewendet werden können. Lesen Sie die apt-secure(8)-Handbuchseite, wenn Sie weitere Informationen benötigen.
Möchten Sie diese Änderungen übernehmen und mit der Aktualisierung von diesem Depot fortfahren? [j/N]

Debian Suites und deren Verbindungen

Die FTP Admins des Debian Universums haben die jessie-updates und jessie-backports suites von den Servern entfernt. (Info) Hier habe ich eine gute Grafik gefunden, wie die einzelnen Pakete in die suites kommen bzw. die Verbindungen der einzelnen Debian Suites darstellt.

Quelle: https://www.lucas-nussbaum.net/blog/?p=947

Es wird vermutlich noch ein wenig dauern, bis ich alle meine Systeme um konfiguriert habe, dass sie die überflüssige jessie-updates nicht mehr verwenden.
Die Herausforderung besteht darin, alle meine Raspis wieder zu finden…

IPv6 – jetzt auch in meinem LAN

Da mein Provider leider noch immer kein IPv6 bis zu mir nach Hause bringt, habe ich mir nun einen IPv6 in IPv4 Tunnel von Hurricane Electric gezogen.
Der Tunnel ist mit Linux sehr einfach zu konfigurieren.
Dank der ‚Example Configurations‘ konnte ich meinen Router (OpenWRT) auch ohne Probleme konfigurieren.
Jetzt bekommen alle meine Clients im LAN eine IPv6 Adresse aus meinem IPv6 Bereich.

Nächste Aufgabe eine DNS-Zone für PTR Abfragen (reverse DNS) implementieren

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